Wasser das Lösungsmittel Nr. 1
Wasser und seinen Anomalien
Wasser hat:
- einen großen Flüssigkeitsbereich (0-100°C), obgleich es eigentlich gasförmig sein müsste …
- die größte Dichte bei 3,98°C. Das bewirkt, dass Eis auf Wasser schwimmt!
- die höchste Oberflächenspannung. Das erleichtert die Tröpfchenbildung
- die größte Verdampfungsenthalpie aller Flüssigkeiten. Das bewirkt, dass Schweiß beim Verdunsten kühlt!
- Wasser hat die höchste Wärmekapazität aller Flüssigkeiten und zudem eine geringe Wärmeleitfähigkeit. Das bewirkt, dass unsere Ozeane riesige Wärmespeicher sind. (... und das ist nur eine Auswahl der Anomalieeffekte)
Die Wasserbrücke
Was kann Wasser noch?
Interessant ist aber, was Wasser sonst noch alles kann und tut. Die Zeiten, wo Studenten lernen, dass Wasser lediglich ein Molekül aus 2 Atomen Wasserstoff und einem Atom Sauerstoff besteht sind vorüber. Kennt man schon seit zig Jahren unterschiedliche Eismodifikationen, das normale Eis beim Frieren von Wasser ist das Eis I innerhalb der Eis I – VIII Zustände, so ist die Erkenntnis, dass es Clusterstrukturen im Wasser gibt noch relativ jung. Früher erklärte man sich die Anomalien des Wasser mit sich schnell ausbildenden Wasserstoffbrücken, die zu kettenartigen Wasser-Addukten führen, die in Picosekunden aber wieder aufbrechen und andere Molekülverbände bilden.
Heute gilt es als gesichert, dass nicht nur Molekülketten gebildet werden, sondern auch ringförmige Cluster unterschiedlicher Größe. Prof. Saykally , www.cchem.berkeley.edu/rjsgrp/groupPageNew/ konnte bereits durch eine Zerstäubungstechnik mit Laser-Spektroskopie Wasser-Cluster von 2-9 Molekülen nachweisen, was aber bei weitem noch nicht das Ende der Fahnenstange bedeutet.
>Water Clusters
Die magischen physikalischen Eigenschaften von Wasser
In den zahlreichen Berichten über Wasser und den physikalischen Eigenschaften spielen die Clusterverbände und Clustergrößen eine entscheidende Rolle. Vielfach wird auch, besonders in esoterischer Literatur, von lebendigem Wasser oder levitiertem Wasser gesprochen, wenn besonders kleinclustriges, frisches und „junges“ Wasser vorliegen soll. Dieses Wasser soll gegenüber typischem Industrie-Wasser besonders zellgängig sein und somit für ein gesundes Leben beitragen. Für unseren Körper ist Wasser unverzichtbar, ca. 70% des Körpers sind Wasser und damit dürfte bereits klar sein, dass auch die Qualität des Wassers eine bedeutende Rolle bei der Ernährung spielen dürfte.
Dr. Alexis Carrel erhielt 1912 den Nobelpreis für seine Forschungen auf dem Gebiet der Transplantationen und Gefäßchirurgie. Er zeigte u.a., dass man ein Hühnerherz bei ausreichender Ernährung mit Mineralstoffen und funktionierendem Abtransport der Abfallprodukte über 30 Jahre am Leben halten konnte. Ein wichtiger Aspekt dabei spielte das Wasser, das besonders frisch sein musste. Von kleinen Clustergrößen hatte damals noch keiner eine Idee.
Wasser als Informationsträger
Wasser ist allgegenwärtig und hat unseren Planeten geprägt, wie keine andere Verbindung, denn Wasser ist Leben und ohne Wasser ist Leben, wie wir es kennen nicht möglich. Daher suchen Astronomen auch immer nach möglichen Wasservorkommen auf anderen Planeten.
Nach allen Anomalien und obigen Experiment mit der Wasserbrücke verwundert es trotzdem, wenn man die Fotos und Forschungen von Dr. Masaru Emoto anschaut. Emoto untersucht unterschiedlichste Wasser mit unterschiedlischten Einflüssen, indem er Tropfen bei -25°C einfriert und anschließend unter dem Mikroskop betrachtet.
Wasser kann, analog von Eiskristallen so vielfältige Formen annehmen bzw. auf Infomationen reagieren, dass man leicht ins Staunen kommt.
Dr. Masaru Emoto - die Botschaft des Wassers
Die Untersuchungen von Prof. Kröplin, Uni Stuttgart, stützen sich, analog der Kronenberg Studie, auf verdunstete Wassertropfen und deren zurückgelassene Kristallstruktur. Auch in diesem Fall zeigen sich erstaunliche Effekte, die im Falle natürlicher Wasser hochsymmetrische Strukturen und im Falle z.B. mit Handy Strahlung in Verbindung gebrachte Wasser unsymmetrische, chaotische Strukturen ergaben.
Interessanter Weise liefern unterschiedliche Experimentatoren unterschiedliche Bilder, die jedoch immer reproduzierbar waren. Die Gemeinsamkeit war die grundsätzliche Symmetrie / Asymmetrie & Chaos der Proben.
Zur Aquathek
Prof. Kröplin - What we know is a Drop
Was wäre einen Seite über Wasser, ohne Viktor Schauberger, einen Wasserpionier der besonderen Art zu erwähnen.
Die Beobachtung von Gebirgsbächen mit deren Strudeln und Strömungen brachten ihn auf geniale Ideen, die zu seinen mäandrischen Holzschwemmkanälen führte. Ähnliche mäandrische Strukturen und Wirbel zeigen auf Hurricans und Tornados, die für ihr riesiges zerstörerische Potential hinreichend gefürchtet werden.
Seine Erkenntnisse sind heute brandaktuell und es ist schade, dass viele seiner Konstruktionen aus Unwissen oder Misfallens zerstört wurden.




